• Jürgen

Meine Leica

Nachdem wir 2017 das Fotografieren für uns entdeckt hatten habe ich mich zunächst für Nikon entschieden. Das war keine fundierte Entscheidung, sondern eher darin begründet das mir die Seite von Gunther Wegner sehr gut gefallen hat und nicht zuletzt sein Buch Diana lernt fofografieren für mich ein Augenöffner gewesen ist. Auch 2020 haben wir Nikon mit der Z7 im Familienbestand.

Unglücklicherweise bin ich etwas später auf den Blog von Patrick Ludolph gestolpert.....


Tja, was soll ich sagen. Das Argument klein, handlich und Vollformat hat mein Interesse geweckt. Nach einem Besuch im Werk Wetzlar war es dann um mich geschehen.

Ziemlich spontan habe ich mir dann eine gebrauchte Leica M10 und ein 50er Lux zugelegt. Diese ist jetzt knapp ein Jahr in meinem Besitz und bisher muss ich sagen das ist genau die Art von Kamera die ich mag. Sicher nicht für jeden etwas und schon gar kein vernünftiger Kauf auf Basis von Budget und technischen Leistungsparametern. Das Ding ist teuer, hat keinen Autofokus und zudem auch noch ein ziemlicher Klotz. Auch wenn die Außenabmessungen als handlich bezeichnet werden können. Vor allem aber die Objektive sind wohl das beste was es gibt. Leider auch hier so ziemlich das teuerste....

Diese sind wegen des fehlenden Autofokus und der ausgefeilten deutschen Konstruktion wird handlich. Extrem präzise und haben ihren ganz eigenen Look. Es gelingt nicht immer diesen herauszustellen, aber wenn mal ein Bild dabei ist, wow.


Mit der Zeit habe ich dann folgendes angesammelt:

LEICA M10

SUMMILUX-M 1:1,4/50 mm ASPH

SUPER-ELMAR-M 1:3,4/21 mm ASPH

APO-SUMMICRON-M 1:2/90MM ASPH

Alles gebraucht, das lässt sich bei Leica sehr gut machen und dann wird es auch etwas erschwinglicher.



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